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Digitale Lernspiele

Digitale Lernspiele sollten wie unterhaltsame Computerspiele auch Spaß machen. Doch ihr vorrangiges Ziels ist der Erwerb von Wissen und Können. Im Vergleich zu herkömmlichen Lernspielen bedienen sich digitale Lernspiele der Motivationsmethoden aus elektronischen Unterhaltungsspielen.
In der Computerspielpädagogik (Teil der Medienpädagogik) werden Lernspiele - stark vereinfacht formuliert - untersucht:

  • Rollenbeschreibung in der pädagogischen Praxis (in der Schule, zu Hause, bei der Sozialarbeit,…) und die Thematisierung in Diskursen (nicht-wissenschaftlich, wie z.B. in Medien, in der pädagogischen Ratgeberliteratur, Unterrichtsentwürfen,…)
  • Kritik bezüglich des Umgangs mit Computerspielen im pädagogischen Alltag
  • Forschungsbetrieb, um Hinweise zur Gestaltung von Lernspielen und deren pädagogischen Einsatz geben zu können.

Die oben angeführten Aufgaben sind zwar aufeinander bezogen, sind aber in wissenschaftstheoretischer Sicht unterschiedlich. Zu den nächsten verwandten Wissenschaften zählen die Medienwissenschaft und die psychologische Medienwirkungsforschung.
Beispiele von digitalen Lernspielen folgen in Kürze.


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